Arbeit unter Zwang: Firmen und Lager in Hamburg. Zum Beispiel Norddeutsche Leichtmetall und Kolbenwerke GmbH (Noleiko)

Dieses Dokument ist eine Tafel der Ausstellung „’In Hamburg ist meine Jugend geblieben’. Zwangsarbeit in Hamburg 1940 – 1945“, die vom 21. Januar bis 11. Februar 2005 im Hamburger Rathaus zu sehen war. Es beschreibt den Einsatz von Zwangsarbeitern bei der Norddeutschen Leichtmetall und Kolbenwerke GmbH. Von dort eingesetzten sowjetischen Zwangsarbeiterinnen ist bekannt, dass sie im November 1943 gegen die schlechte Versorgung protestierten und die Arbeit verweigerten. Fünf Frauen wurden daraufhin von der Gestapo als „Rädelsführerinnen“ verhaftet und kurz darauf exekutiert.


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Art des Mediums:
Text
Format:
Digitales Medium
Sprache:
Deutsch
Herausgeber:
KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Veröffentlicht:
Hamburg: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme e.V., Museum der Arbeit
Erscheinungsjahr:
2005
Signatur:
H9.1019
Rechtliche Bedingungen:
alle Rechte vorbehalten



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