Weitere Ausstellungen

Neben der Dauerausstellung „Zeitspuren“ der KZ-Gedenkstätte Neuengamme gibt es weitere Ausstellungen in der Gedenkstätte Bullenhuser Damm sowie Rathausausstellungen und Sonderausstellungen.

Gedenkstätte Bullenhuser Damm

Im KZ Neuengamme führte der SS-Arzt Dr. Kurt Heißmeyer Tbc-Versuche an Häftlingen durch. Ergänzend ließ er im November 1944 zwanzig jüdische Kinder im Alter zwischen fünf und 12 Jahren aus dem KZ Auschwitz nach Neuengamme bringen. Um das Verbrechen zu verbergen, wurden sie in der Nacht vom 20. auf den 21. April 1945 im Keller der ehemaligen Schule am Bullenhuser Damm von SS-Männern erhängt, zusammen mit mindestens 24 weiteren bis heute namentlich nicht bekannten sowjetischen Häftlingen.

Rathausausstellungen

Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus erstellt die KZ-Gedenkstätte Neuengamme jedes Jahr eine Ausstellung, die im Januar im Hamburger Rathaus zu sehen ist. In der nachfolgenden Übersicht sind die Ausstellungen aufgeführt, die auf der Webseite der Lernwerkstatt Offenes Archiv digital einzusehen sind.

Sonderausstellungen

Neben den Dauerausstellungen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und ihrer Außenstellen sowie den Rathausausstellungen kuratiert und zeigt die Gedenkstätte außerdem einzelne Ausstellungen zu verschiedenen Themengebieten und Anlässen.

Gedenkstätte Bullenhuser Damm Gedenkstätte Bullenhuser Damm
virtuelle Ausstellungen

Die Hauptausstellung „Zeitspuren“ sowie die übrigen Ausstellungen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme stehen auch in der Mediathek digital zur Verfügung.

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Kontakt

E-Mail: lernwerkstatt@gedenkstaetten.hamburg.de
Telefon: +49 40 428 131 551