Lebensläufe: Roger Maria

Erinnerungsbericht von Roger Maria. Der französische Sozialist war als Offizier in der Résistance aktiv. Zunächst von der Gestapo zum Tode verurteilt wurde seine Strafe schließlich umgewandelt. Roger Maria wurde ins KZ Neuengamme deportiert. Im Außenlager Salzgitter-Watenstedt war er auch an der Organisation von Widerstandsgruppen beteiligt. Im Außenlager Hannover-Stöcken erkrankte er schwer. Wie durch ein Wunder überlebte er schließlich das Massaker an über 1000 KZ-Häftlingen in einer Scheune bei Gardelegen in den letzten Kriegstagen. Roger Maria war in Frankreich als Schriftsteller und Journalist tätig und engagierte sich in verschiedenen Häftlingsorganisationen.


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Art des Mediums:
Text
Format:
Digitales Medium
Sprache:
Deutsch
Redaktion:
Ulrike Jensen, Ulrike Jureit
Veröffentlicht:
Hamburg: KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Erscheinungsjahr:
1994
Quelle:
KZ-Gedenkstätte Neuengamme (Hg.): Lebensläufe - Lebensgeschichtliche Interviews mit Überlebenden des KZ Neuengamme. Ein Archiv-Findbuch, Hamburg 1994.
Signatur:
J5.1136
Rechtliche Bedingungen:
alle Rechte vorbehalten



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