Rathausausstellung 2026 - Tafel 26: Ausgrenzung aus der »Volksgemeinschaft« | Town-hall Exhibition 2026 - Panel 26: Exclusion from the Volksgemeinschaft [national community]

NS-Rassismus im Kulturbetrieb Die nationalsozialistische Rassenideologie richtete sich besonders gegen jüdische Menschen. Aber auch Sinti*ze und Rom*nja wurden aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Künstler*innen erhielten kaum noch Auftrittsmöglichkeiten und zunehmend Berufsverbote. Auch schwarze Menschen wurden aus dem Kulturbereich ausgegrenzt. Ausnahmen waren die bis 1940 gezeigte »Deutsche Afrika-Schau« und Filme mit »exotischen« Themen, die an koloniale Propaganda anknüpften und eine vermeintliche Unterlegenheit von Schwarzen betonten. Viele künstlerisch tätige Jüdinnen und Juden sowie Sinti*ze und Rom*nja wurden in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslagern ermordet.


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Art des Mediums:
Sammlung
Format:
Digitales Medium
Sprache:
Deutsch, Englisch
Autor:
Gisela Ewe, Sophia Annweiler, Lennart Onken, Alyn Šišić
Herausgeber:
Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte
Veröffentlicht:
Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte
Erscheinungsjahr:
2026
Rechtliche Bedingungen:
alle Rechte vorbehalten



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